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Herzlich Willkommen |
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Wir beraten Pensionskassen und üben die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolltätigkeit (gemäss Art. 53 Abs. 2 BVG) aus. Wir zeichnen uns besonders durch unsere Kundennähe aus. |
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Letzte Updates |
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14.12.2011
20.01.2012 |
In der NZZ ist ein Artikel von Olivier Deprez und Jorge Serra erschienen: "Eine mehrheitsfähige und korrekt finanzierte Rentenreform". Auch auf französisch in der Zeitung "Le Temps". |
| 26.01.2012 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 125 :
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| 14.12.2011 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 125 :
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| Oktober 2011 |
Technische Grundlagen VZ 2010 sind erschienen
Seit 1950 veröffentlichte die Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) im Abstand von zehn Jahren technische Grundlagen VZ für Pensionsversicherungen. Diese enthalten auf der Basis von kasseneigenen Beobachtungen verschiedene Sterblichkeits-, Invaliditäts- und Hinterlassenenstatistiken. Die VZ 2010 sind jetzt erschienen. Es haben insgesamt 21 öffentlich-rechtliche Pensionskassen statistische Daten geliefert. Verfasser: Dipl. math. ETH Christoph Furrer, DEPREZ Experten Herausgeber: Dr. sc. math. Ernst Welti, Direktor, Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) Näheres finden Sie unter www.pkzh.ch |
| 15.09.2011 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 124 :
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| 19.07.2011 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 123 :
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| 14.06.2011 | |
| 1.06.2011 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 122 :
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| 24.02.2011 |
Hier sind die vom Parlament verabschiedeten Gesetzesbestimmungen über die Finanzierung von Vorsorgeeinrichtungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften (Änderung vom 17. Dezember 2010). Ablauf der Referendumsfrist ist der 7. April 2011. |
| 5.01.2011 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 121 :
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| 24.11.2010 | Strukturreform in der beruflichen Vorsorge: Verordnungen in der Vernehmlassung. Link zur Seite des BSV (die Texte sind auf der Seite des BSV ganz Rechts als pdf) |
| 15.11.2010 |
Journée de formation continue / Weiterbildungsveranstaltung KPE / CAC vom 4. November 2010 in Zürich und vom 12. November 2010 in Lausanne. Die Lösungen / Les solutions |
| 18.10.2010 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 120 :
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| 24.09.2010 |
Neue Verordnungsbestimmungen (Grenzbeträge, aber vor allem Kürzung bei Überversicherung und Transfer von Vorsorgegeldern aus dem Ausland) durch den Bundesrat verabschiedet |
| 06.07.2010 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 119 :
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| 02.06.2010 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 118 :
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| Strukturreform verabschiedet |
Die Strukturreform ist am 19. März 2010 von den Eidg. Räten verabschiedet worden. Hier ist der Schlussabstimmungstext. |
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Massnahmen zur Erleichterung der Arbeits- marktbeteiligung älterer Arbeitnehmender |
Die Referendumsfrist läuft für die Massnahmen zur Erleichterung der Arbeitsmarktbeteiligung älterer Arbeitnehmender (2. Teil der Strukturreform). Hier ist der Gesetzestext. |
| 31.03.2010 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 117 :
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Endlich!
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Unter der Rubrik "Berechnen" kann man Umwandlungssätze nach VZ 2005 (VZ stammt von "Versicherungskasse der Stadt Zürich") rechnen (mit Perioden- oder Generationentafel) und auch die künftige Lebenserwartungen aufgrund der Generationentafel. Näheres zu den VZ-Grundlagen finden Sie auf der Homepage der Pensionskasse Stadt Zürich unter www.pkzh.ch |
| Immer aktuell |
Technische Grundlagen VZ 2005 sind erschienen
Seit 1950 veröffentlichte die Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) im Abstand von zehn Jahren technische Grundlagen VZ für Pensionsversicherungen. Diese enthalten auf der Basis von kasseneigenen Beobachtungen verschiedene Sterblichkeits-, Invaliditäts- und Hinterlassenenstatistiken. In den VZ 1990 und VZ 2000 wurde auch Datenmaterial der Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) mitberücksichtigt. Die VZ 2005 sind jetzt erschienen. Die Publikationsfrequenz konnte verkürzt werden, da seit 2001 15 weitere öffentlich-rechtliche Pensionskassen statistische Daten liefern. Verfasser: Dipl. math. ETH Christoph Furrer, Expertenbüro Dr. Olivier Deprez Herausgeber: Dr. sc. math. Ernst Welti, Direktor, Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) Näheres finden Sie unter www.pkzh.ch |
| 28.01.2010 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 116 :
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| 24.11.2009 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 115 :
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14.10.2009 |
Der Bundesrat hat entschieden: Der BVG-Mindestzinssatz bleibt auch im Jahre 2010 auf 2%. |
| 07.10.2009 |
Gesetzesänderung auf den 1.1.2010 (Quelle BSV):
Freizügigkeitsleistung auch für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:
Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können
nicht länger zum frühzeitigen Bezug der BVG-Altersrente gezwungen
werden. Versicherte, die die Vorsorgeeinrichtung zwischen dem
frühestmöglichen Vorbezugsalter und dem ordentlichen reglementarischen
Rentenalter verlassen, können die Auszahlung der Freizügigkeitsleistung
verlangen, wenn sie weiterhin erwerbstätig sein wollen. Der Bundesrat
setzt die entsprechende Gesetzesänderung auf 1. Januar 2010 in Kraft.
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| 05.10.2009 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 114 :
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| 02.07.2009 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 113 :
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| 28.05.2009 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 112 :
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| 06.04.2009 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 111 :
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| 15.01.2009 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 110 :
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| 17.12.2008 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 109 :
Sonderausgabe: Anlagebestimmungen in der beruflichen Vorsorge
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| 03.09.2008 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 108 :
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| 22.10.2008 |
Der BVG-Mindestzins beträgt im Jahre 2009 2% |
| 26.09.2008 |
Berufliche Vorsorge: Grenzbeträge ab dem 1. Januar 2009 Grenzbeträge für die obligatorische berufliche Vorsorge
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| 19.09.2008 |
Die neuen Anlagevorschriften: |
| 13.08.2008 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 107 :
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| 25.06.2008 |
Berufliche Vorsorge: Verbesserung für
atypische Arbeitnehmende Der Bundesrat verbessert im Bereich der beruflichen Vorsorge die Situation von Arbeitnehmenden, die häufig die Stelle wechseln. Zu diesem Zweck hat er eine Verordnungsänderung beschlossen. Demnach werden Arbeitnehmende, die mehrere Arbeitseinsätze für denselben Arbeitgeber leisten, dem BVG unterstellt, wenn die Gesamtdauer der Einsätze 3 Monate übersteigt. Diese Massnahme tritt auf den 1. Januar 2009 in Kraft. Am 2. April 2008 wurde der Bericht des BSV über die berufliche Vorsorge von atypischen Arbeitnehmenden veröffentlicht. In der Folge hat der Bundesrat nun beschlossen, dass Personen, die mehrere Arbeitseinsätze für denselben Arbeitgeber leisten, in der 2. Säule versichert werden, sofern die Unterbrechungen zwischen den einzelnen Einsätzen für denselben Arbeitgeber höchstens 3 Monate dauern. Heute werden aufeinanderfolgende Arbeitseinsätze für denselben Arbeitgeber nicht zusammengerechnet. Für eine Unterstellung muss jeder einzelne Einsatz ohne Unterbrechung länger als 3 Monate dauern. Eine Unterbrechung von wenigen Tagen reicht, um beim Abzählen der 3 Monate wieder bei Null anfangen zu müssen. Bisher kamen lediglich von Temporärfirmen beschäftigte Arbeitnehmende in den Genuss einer Regelung, nach der die verschiedenen Einsätze zusammengezählt werden. Durch die Verordnungsänderung geniesst eine grössere Zahl von atypischen Arbeitnehmenden die Deckung durch die berufliche Vorsorge. Die neue Verordnungsbestimmung
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| 21.05.2008 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 106 :
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| 24.04.2008 | Die VZ 2005 gehen nach Hongkong....... Olivier Deprez hält am 28.4. einen Seminarvortrag an der Universität von Hongkong. |
| 06.03.2008 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 104 :
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| 04.12.2007 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 103 über Kapitalgeschützte Produkte in der Säule 3a Hinweise
Stellungnahmen
Rechtsprechung
Anhang
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| 06.11.2007 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 102 über Kapitalgeschützte Produkte in der Säule 3a |
| 11.10.2007 |
Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten des BVG an die Preisentwicklung auf den 1. Januar 2008 Auf den 1. Januar 2008 werden jene obligatorischen Hinterlassenen- und Invalidenrenten der zweiten Säule erstmals an die Preisentwicklung angepasst, die seit drei Jahren ausgerichtet werden. Für diese Renten, die 2004 zum ersten Mal ausgerichtet wurden, beträgt der Anpassungssatz 3,0 %. |
| 2.10.2007 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 101 über Hinweise
Änderung der BVV 2
Zusammenstellung der Nummern 1 bis 100 und Revisoren (Revisionsaufsichtsgesetz, RAG) sowie der Verordnung über die Zulassung und Beaufsichtigung der Revisorinnen und Revisoren (Revisionsaufsichtsverordnung, RAV) Stellungnahmen Rechtsprechung
Zeitpunkt
Ehefrau die später während 14 Monaten im Angestelltenverhältnis bei einem regionalen ärztlichen
Dienst der IV arbeitet
Überentschädigung Anhang |
| 05.09.2007 |
Bundesrat hat heut entschieden: BVG-Mindestzinssatz 2008: 2.75% |
| 15.06.2007 |
Der Bundesrat hat die Botschaft zur Strukturreform verabschiedet |
| 07.05.2007 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 98 über
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| 15.02.2007 |
Die BSV-Mitteilungen Nr. 97 über
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| 18.12.2006 |
Die BSV-Mitteilungen
Nr. 96 überPersonenfreizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU / EFTA-Abkommen – Barauszahlung der Austrittsleistung bei endgültigem Verlassen der Schweiz |
| 13.09.2006 | Der Bundesrat hat heute entschieden: Der BVG-Mindestzinssatz bleibt bei 2.5%. |
| 28.04.2006 | Technische Grundlagen VZ 2005: Christoph Furrer hat an der Generalversammlung der Kammer der Pensionskassenexperten vom 26.4.2006 ein Referat gehalten. Hier sind die Folien als PDF-Datei. |
| 16.11.2005 |
Der Bundesrat hat dem Eidgenössischen Departement des Innern den Auftrag
erteilt, bis Januar 2006 eine Vernehmlassungsvorlage zu erarbeiten, die
eine raschere und stärkere Anpassung des Mindestumwandlungssatzes in der
beruflichen Vorsorge vorsieht, als im Rahmen der 1. BVG-Revision
festgelegt wurde. Die Senkung ist auf Grund der gesteigerten
Lebenserwartung der Rentnerinnen und Rentner sowie der deutlich gesunkenen
Renditeerwartungen auf den Finanzmärkten notwendig. Der Umwandlungssatz
soll bis 1.1.2011 schrittweise auf 6,4% gesenkt werden. Die Vorlage wird
auch einen rascheren Rhythmus zur Überprüfung des Satzes vorsehen. Der
Bundesrat will den Umwandlungssatz wie folgt senken:
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